Krisenfälle an Schulen

Leider beklagen wir immer wieder Krisenfälle an Schulen und müssen damit  umgehen: schwere Unfälle, plötzlicher (Unfall-) Tod, das Miterleben eines traumatisierenden Ereignisses, ein Suizid(-versuch), Gewaltdrohungen und –taten.

Solche Erfahrungen können zu Schockzuständen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften führen.

In solchen Fällen besteht die Möglichkeit, das Krisen-Interventions und Bewältigungsteam Bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS) zur Unterstützung einzubeziehen.

Die Anforderung eines KIBBS-Teams erfolgt im Krisenfall durch die Schulleitung und/oder das Schulamt direkt beim zuständigen Regionalkoordinator:   

Für KIBBS-Oberbayern:

 BR Hans-Joachim Röthlein (Landeskoordinator)

Staatl. Schulamt im Lkr. Freising

roethlein@kibbs.de

Tel: 01 60-7 07 06 85
 

Informationen bei belastenden Ereignissen vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

https://www.bbk.bund.de/DE/AufgabenundAusstattung/Krisenmanagement/PsychKM/Informationsmaterial/Informationsmaterial_node.html


Wie soll man mit Kindern über Terrorakte sprechen?


https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Downloads/NOAH/informationen_fuer_eltern_notfallpaedagogisches_institut.pdf?__blob=publicationFile